Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
Das Europäische Parlament forderte im Jahre 2005 die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären, sowie beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln.
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Swastika Buddha Funde bei Ausgrabungen in Europa entdeckt. Europas buddhistischen Vorfahren?

15.04.2006 Nach neusten Meldungen aus Oslo, wurden einige Buddhas mit Swastika auf der Brust bei Ausgrabungen in Süddeutschland, der Schweiz und Nordwest-Frankreich gefunden. Diese Darstellung der Swastika auf der Brust, sind aber anders als die asiatischen Buddhadarstellungen mit einer Swastika (als Zeichen der Erleuchtungsebene auf der Brust). 

Dieser Buddha keltischer Darstellung ist die Henkelführung eines Eimers welcher als Grabbeilage 1904 im berühmten Winkerschiffsfund auf dem Oseberg-Bauenhof in Norwegen gefunden wurde.
Doch wie kam er da hin?

(Zunächst die Museumsbeschreibung und die Meinung des nowegischen Kulturhistorikers, danach unsere Abhandlung, die viel weiter in die Geschichte reicht und deren  Ausdehnung von skandinavischen Upsala, - über Griechland, - Afganistan, - dem westlichen Himalaya und Indien reicht.)


Hier eine Museumsbeschreibung:


Buddhaeimer  "Buddhazuber"


"......können als westeuropäisch gelten, und eher irisch als britisch, und sie sind sehr verschieden von allen schon genannten Arbeiten.

Der "Buddhazuber" ist ein hölzerner Eimer aus Eibenholzbrettern, von Messingreifen zusammengehalten. Längs der oberen Kante läuft ein Messingbeschlag. Ebenfalls aus Messing ist der solide Bügelgriff, an dem er getragen wird. Aber die Ohren, an denen der Griff befestigt ist, sind das Seltsamste von allem. Beide sind genau gleich und bestehen aus einer kleinen Menschenfigur aus Metallguss. Der Kopf ist verhältnismässig gross, die Beine sind gekreuzt, und der Körper wird von einer blau, weiss, rot und gelb emaillierten viereckigen Platte bedeckt. Die Gestalt erinnert unwillkürlich an einen Buddha, woher der Zuber die Bezeichnung "Buddhazuber" erhielt, wenn auch eine direkte Beziehung zu buddhistischer Kunst nicht nachzuweisen ist.

Auf britischem Gebiet lag in der Wikingerzeit eine reiche Tradition der Emailletechnik vor, und in eingen anderen Funden aus der norwegischen Winkingerzeit besitzen wir britische Emaillearbeiten, die den Osebergern sehr nahe stehen.

Diese Emaillearbeiten treten zusammen mit plastischen Menschendarstellungen oder Menschenköpfen auf, die wieder den Osebergern so ähnlich sind, dass wir in ihnen jedenfalls Erzeugnisse der gleichen Umwelt, derselben "Schule" oder Tradition sehen müssen. Was die Osebergfiguren besonders kennzeichnet, ist die charakteristische Arm- und Beinstellung, also eben die Züge, die den Gedanken zu Buddha wenden. .....

Wozu dieser feine Zuber gebraucht wurde, ist uns natürlich ebenfalls unbekannt, jedenfalls war er wohl kaum ein gewöhnlicher Melkeimer. Das gilt auch von einem anderen, etwas grösseren Bottisch, der fast ganz bedeckt ist mit Messingbeschlägen. ......."

Hier endet die Museumsbeschreibung.



Laszlo Berczelly vom Kulturhistorisk Museum der Universität Oslo ist aber einer anderen Meinungen:

Er ist der Auffassung:
Jeder Zusammenhang mit Buddha und Asien kann vollständig abgewiesen werden, erzählt Berczelly. - Denn die Figurornamente sind keltischen Ursprungs. Bereits 500-600 vor Christus war es keltische Tradition sowohl Götter als auch Menschen so wie wir es auf dem Zuber vom Oseberschiff sehen, darzustellen.
Der Zuber wurde vermutlich in spät-keltischer Tradition der christlichen Zeit in England/Wales oder Irland im 6. oder 7. Jahrhundert n. Chr. hergestellt und dann von den Wikingern geraubt.

Getötet und getrocknet.
In seiner Abhandlung deutet Berczelly auf eine unheimliche Tradition der Kelten, worin die Figurmotive auf dem Zuber ihren Ursprung haben können:
-die Kelten hatten eine vage Vorstellung von Gott und Göttlichkeit. Sie beteten vor allem die mystischen Kräfte innerhalb einer Naturreligion an, in der der Hirschgott Kernunnos eine zentrale Rolle innehatte und die Menschenopferungen beinhaltete. Junge, aristokratische Männer wurde geopfert um Sendeboten an die Götter zu sein, um ihnen die Gebete im Namen der Lebenden zu überbringen. Nach der Hinrichtung wurden die Leichen für die allgemeine Besichtigung ausgestellt, sitzend platziert und mit dem Rücken an einen Stock auf einer Plattform gestützt, so dass sie austrockneten. Die Toten wurden so selbiger Gegenstand der Heldenanbetung. Die Leichname wurden dann in einer fast kubischen Kiste begraben 5-6 Ausgrabungen in Süddeutschland, Schweiz und Nordwest Frankreich zeigen deutlich solche keltischen Menschenopferungen. Die Hingerichteten sassen und hatten die Beine im Kreuz- genau wie die Figuren auf dem "Buddha-Zuber".
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Dies waren die Kelten

Die Kelten, auch als Gallier bekannt, wohnten sowohl vor, während und nach der Römerzeit in Gebieten, die heute zu Irland, England, Frankreich, Süddeutschland, Schweiz, Österreich und Ungarn sowie den Balkan hinunter gehören.

Die Druiden waren die Priesterschaft der Kelten. Sie haben die Menschenopferungen angeführt und hatten grosse Macht. Ihre geheime Lehre wurde Druidismus genannt.

Die Religion der Kelten lag den ursprünglichen Religionen sehr nahe. Im Mittelpunkt stand vor allem die Mystik der Natur und die verborgenen Kräfte der Menschenseele. Kernunnos, der die meisten dieser Kräfte representierte, war einen zentrale Figur der keltischen Götter.

Gnadenlos schlugen die Kelten ihren Feinden den Kopf ab und dekorierten Zäune, Häuser und Festungen mit den Köpfen. Die Hinrichtungen geschahen langsam und die Priester deuteten die Schmerzensrufe und Schreie der Opfer als Prophezeihungen/Vorhersagen für die Zukunft.

Die Römer besetzten die meisten der keltischen Gebiete, aber liessen diesen vieles ihrer Kultur und Gebräuche behalten. Die Menschenopferungen wurden abgeschafft, aber die keltische Götterwelt wurde beibehalten und in die römische eingefügt.

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Dieses klingt sehr sehr grausam, waren es doch die Römer die Menschen in ihren Arenen den wilden Tieren zum Fraß vorwarfen. Und es war auch Nero römischer Kaiser, der die Christen bestialisch verfolgte und versuchte, ihrer Anschauungen (Gutherzigkeit Rücksicht und Ehrlichkeit) wegen gänzlich auszurotten.

Gleiches spielt sich heute doch wieder ab, blickt man derzeitig
nach China, dann überkommt einen das Grauen. Dort weden auch aber noch weitaus korupter tausenden Menschen ihres Glaubens wegen zur Schlachtbank gebracht und ihrer inneren Organe beraubt, welche man nun auf den innerchinesischen Markt teuer verkauft.
Hinweise hierzu auf unseren Partnerseiten
www.igeawagu.com und www.chinaintern.de



Doch unsere Forschungen weißen andere Zusammenhänge auf:

Lange Zeit vor den Kelten lebte ein andere hohe und weiße Kultur im Mittel und Nordeuropäischen Raum. Es war zu Zeiten als die Nordsee noch Festland war und das Volk der Friesen den ganzen Raum des überfluteten Nordseesockels bevölkerten. Ihr Zentrum befand sich auf dem Hilligenland (Helgoland), wo auch die große Königin Fresnana gelebt und von dort regiert haben soll. (In den heutigen Überlieferungen lebt sie als weise Seherin im Bewußtsein und den Legenden der Friesen noch immer weiter)
Sie war als kriegerische aber nicht grausame  Amazone überliefert, die mit einer golden Rüstung bekleidet den gegnerischen meist schwarzdämonischen Reiterscharen gegenüber trat.

Nach Hinweisen des Naturgelehrten und Runenforschers Friedrich Bernhard Marby (10.05.882 bis 3.12.1966)  und einiger anderer zeitgenössicher Gelehrter, kann man schlußfolgern, daß einige der alten Volksstämme wie auch der Friesen nach Griechenland abgewandert sind, so ließe sich auch klar erklären, daß die alten Gelehrten Griechenlands immer wieder beteuerten, das sie ihr Wissen aus dem Land im Norden hätten, welches viele als Hyperboräer bezeichnen


Zur gleichen Zeit gab es die Menschen und Priester der Prana oder Pranana ähnlich der Bramanen.

Fortsetzung folgt





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