Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
Das Europäische Parlament forderte im Jahre 2005 die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären, sowie beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln.
Startseite Zurück Deutsch Language Sitemap
  


WeTEST-Webkatalog: Diese Seite ist getestet...

  

In China erlaubt, in Deutschland verboten?

08.12.2009 So gesehen im heiligen deutschen Frankfurt das Foto einer wunderschönen, handgeschnitzten Stuhllehne aus dem alten China, entging es doch nicht dem geschaerften Auge einer um die Wahrheit wissenden Swastika-Kennerin. Von ihr erfuhren wir, dass das Exponat vom 7. Oktober 2009 bis 31. Januar in der Ausstellung "Sit in China" im Museum fürAngewandte Kunst in Ffm. zu sehen ist.



Er stammt aus der Qing-Dynastie im 19. JH. und ist eine Leihgabe aus  Privatbesitz. Mehr steht auch nicht auf dem Schild in der Ausstellung im Museum für angewandte Kunst. In der Ausstellung befindet sich auch ein kleineres Plakat mit einem sitzenden Mao (thema Sitzmöbel), nicht weit entfernt zwei wandgroße Tafeln mit Texten über und Fotos von Ai Weiwei.


 
Das dürfte unsere allgegenwärtigen Angehörigen des chin. Generalkonsulats zumindest stutzig machen. Die Qualitätsmaßstäbe der Leitung der Asien-Abteilung und die der chin. Seite gingen im Vorfeld so auseinander, dass man seitens des Museums vorzog, die Ausstellung ohne deren Hilfe auf die Beine zu stellen! Wurde mir von höchster Stelle gesagt, finde ich klasse!

Er steht seit Mittwoch in der Ausstellung "Sit in China" unter dem Bild von "Fairytale - 1001 Stühle" mit der riesigen Stuhlsammlung von Ai Weiwei. Ai Weiwei hat unter anderem am "Vogelnest" in Peking mitgearbeitet, sich aber dann aus inhaltlichen (ideologischen) Gründen geweigert, an der Eröffnung der Olymp. Spiele teilzunehmen. Kürzlich wurde er in München operiert, weil ihn  in China ein offensichtlich von der Polizei bestellter Schlägertrupp am Kopf so stark verletzt hatte, dass er Dauerschmerzen hatte.





 Druckansicht 
 
 Empfehlen 



  

Verwendung
Falun Dafa

Gesellschaften

Religion

Völker

Technik


Mehr Artikel


























Copyright © by 2003-2005 Swastika-Info Team
Webdesign by Rogott.de Recherche-Translate Hilfe Igeawagu Team Webmaster Genealogy
China was wirklich passiert OhNein oder OhJa?