![]() Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas |
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Das Europäische Parlament forderte im Jahre 2005 die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären, sowie beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln. |
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Zwei Päpste beteten auf dem Swastikateppich im Kölner Dom06.03.2006 Der Schatz aus dem 18. Jahrhundert lag seit (man höre und staune) 40
Jahren unerkannt als «chinesischer Läufer» im Chor des Doms, bevor sein wahrer Wert kurz vor Weihnachten ans Licht kam. Der chinesische Teppichhändler Sammy Lee hatte das Stück 1960 der Kölner Kathedrale gestiftet.
Jedes Quadrat ist symmetrisch aufgebaut und zeigt stilisierte Lotusblüten und eine Linie, die an einen Drachen erinnert. Er ist umgeben von vier Swastikas, Hakenkreuzen, die im Hinduismus und Buddhismus schon seit Jahrtausenden Kraft und Unendlichkeit symbolisieren. Lee habe offenbar gewollt, dass auf dem Teppich wieder gebetet werde. Das taten nicht nur Priester, wenn sie vor dem alten Hochaltar am Dreikönigsschrein zelebrierten. Auch die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. haben schon auf dem Teppich gestanden, auf dem in früheren Jahrhunderten buddhistische Mönche saßen. Mehr Informationen zu diesem Bericht auf unserer Partnerseite www.igeawagu.com |
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Das Zeigen der Swastika in der Öffentlichkeit ist nicht verboten, erklärten uns Beamte des Verfassungsschutzes .
Die Swastika und ihre heutige Verwendung im Zeichen der grenzenlosen Gutherzigkeit, Wahrheit und Nachsicht, war und ist schon immer das Zeichen der Erleuchtungsebene des Buddha.
Die Swastika im Zeichen des Falun, des Symbol des Falun Dafa, und seine Rückkehr in die aufrechten Herzen tugendhafter Menschen, als Wegweiser und Hinweis zum Ursprung der Menschheit. Staatschefs W. Putin im September 2001 anläßlich eines Staatsbesuchs in Deutschland gegenüber Reportern der Bildzeitung: "Kein Land darf ewig unter der Schuld leiden, die es einmal in der Geschichte auf sich geladen hat". Quelle "Die Welt" vom 26.09.2001 Unsere Meinung Als Sinnbild göttlichen Neuerschaffens und der Wiedergeburt, gehört die Swastika auch zu unserem germanischen und europäische kulturhistorischen Erbe. Ein Verachtung dessen, ist eine Beleidigung all derer, die an höhere Werte und Rechtschaffenheit glauben möchten. |
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