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Historische Verbreitung der Swastika
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Nach neusten Meldungen aus Oslo, wurden einige Buddhas mit Swastika auf
der Brust bei Ausgrabungen in Süddeutschland, der Schweiz und
Nordwest-Frankreich gefunden. Diese Darstellung der Swastika auf der
Brust, sind aber anders als die asiatischen Buddhadarstellungen mit
einer Swastika (als Zeichen der Erleuchtungsebene auf der Brust).
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Die kleine märkische Stadt Müncheberg ist im Besitz eines germanischen
Runenspeeres. In die eiserne Spitze ist in Silbertauschierung die
Namensinschrift des Recken Raning eingelegt, der ihn einst im Kampfe
führte und neben den Buchstabenrunen sind einige Glücksrunen
hinzugefügt:
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Abhandlungen in alten Büchern lassen erkennen, das aus den sagenhaften
trojanischen Fundstücken des Schatz Schliemanns, Fundstücke zu einem
Swastika Feuerbohrer zusammen bauen liesen, mit dem die Priester des
ewiglich brennte heilige Feuer in den Tempeln von Troja entfachen
konnten. Doch wiedermahl zeigt sich das Kommunisten geraubt und
verschachert haben.
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Dieses Fundstück wurde in den letzten Ruinen auf der paradiesisch anmutenden iranischen Insel Kish gefunden. Verschiedene Experten vermuten in den Ruinen die alte Stadt Harireh
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Eines der acht tibetisch buddhistischen Glückssymbole. Symbol der
Buddhalehre. Zur Erinnerung an Buddhas erste Predigt im Gazellenpark
von Sarnath ist es oft von zwei liegenden Gazellen flankiert.
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Nach den Vorstellungen der Hopi (Frieden) - Indianer, nieder
geschrieben im Buch der Hopi, hätten die Hopi nach Anweisungen ihres
Gottes, den Nord und Südkontinent zweimal in Form einer Swastika,
einmal nach links zeigend, einmal nach rechts zeigend, durch wandern
müssen, bevor sie sich fest niederliesen.
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Von vielen keltischen Gottheiten wird berichtet, das sie in dem
Lotosblumensitz oder auch einfacher oder wie hier doppelter Lotossitz
bezeichnet, gesessen und haben sollen.
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Diese Zwei Fundstücke wurden in Keltengrabanlagen gefunden. Viele
Juweliere formen diese wunderschönen Schmuckstücke nach und bieten
diese auf dem deutschen und europäischen Markt an. Man kann diese als silber und goldene Schmuckanhänger oder Broschen kaufen.
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Fundort Skandinavien, vermutlich Eisenzeit, der genaue Fundort ist uns
auch hier nicht bekannt. Ob dieses als Anhänger oder Auflage verwendet
wurde ist auch unklar. Vielleicht können Sie uns mehr dazu mitteilen.
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Der Fundort dieser schön gearbeiteten Fibula soll in Skandinavien sein.
Schmuck dieser Art wurde nicht nur von den Wikingern und deren
Vorfahren getragen, ähnliche dieser Swastika-Fibulas entdeckt man in
vielen Völkern.
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Historisch
v. 15-20000 Jh
v. 10-15000 Jh
v. 5000 Jh
v. 3300 Jh
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