Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
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Historische Verbreitung der Swastika

Die mutmaßliche Wanderung bzw Verbreitung der Swastika, nach Graf Goblet d' Alviella Die Wanderung der Sinbilder von 1894
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Die Verbreitung der Swastikas über den Erdball (Nach Tomas Wilson, "The Swastika", 1894)

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In den Ruinen der antiken Stadt Mampsis im südlichen Teil von Israel wurden einige Mosaiken mit Srivatsa (Swastika)  Symbole vor kurzem entdeckt. Mampsis war einer der vier Städte der Nabatäer im vierten Jahrhundert n.Chr. Die Mosaiken sind aus einem alten, dauerhaft Dekorationsmaterial von Bodenfliesen oder Backsteinen die in der  Periode des Römischen Reiches verwendet worden.
   

Nach neusten Meldungen aus Oslo, wurden einige Buddhas mit Swastika auf der Brust bei Ausgrabungen in Süddeutschland, der Schweiz und Nordwest-Frankreich gefunden. Diese Darstellung der Swastika auf der Brust, sind aber anders als die asiatischen Buddhadarstellungen mit einer Swastika (als Zeichen der Erleuchtungsebene auf der Brust). 
   

Die kleine märkische Stadt Müncheberg ist im Besitz eines germanischen Runenspeeres. In die eiserne Spitze ist in Silbertauschierung die Namensinschrift des Recken Raning eingelegt, der ihn einst im Kampfe führte und neben den Buchstabenrunen sind einige Glücksrunen hinzugefügt:
   

Abhandlungen in alten Büchern lassen erkennen, das aus den sagenhaften trojanischen Fundstücken des Schatz Schliemanns, Fundstücke zu einem Swastika Feuerbohrer zusammen bauen liesen, mit dem die Priester des ewiglich brennte heilige Feuer in den Tempeln von Troja entfachen konnten. Doch wiedermahl zeigt sich das Kommunisten geraubt und verschachert haben.
   

Dieses Fundstück wurde in den letzten Ruinen auf der paradiesisch anmutenden iranischen Insel Kish gefunden.
 Verschiedene Experten vermuten in den Ruinen die alte    Stadt Harireh
   

Eines der acht tibetisch buddhistischen Glückssymbole.
Symbol der Buddhalehre. Zur Erinnerung an Buddhas erste Predigt im Gazellenpark von Sarnath ist es oft von zwei liegenden Gazellen flankiert.
   

Nach den Vorstellungen der Hopi (Frieden) - Indianer, nieder geschrieben im Buch der Hopi, hätten die Hopi nach Anweisungen ihres Gottes, den Nord und Südkontinent zweimal in Form einer Swastika, einmal nach links zeigend, einmal nach rechts zeigend, durch wandern müssen, bevor sie sich fest niederliesen.
   

Von vielen keltischen Gottheiten wird berichtet, das sie in dem Lotosblumensitz oder auch einfacher oder wie hier doppelter Lotossitz bezeichnet, gesessen und haben sollen. 
   

Diese Zwei Fundstücke wurden in Keltengrabanlagen gefunden. Viele Juweliere formen diese wunderschönen Schmuckstücke nach und bieten diese auf dem deutschen und europäischen Markt an.
Man kann diese als silber und goldene Schmuckanhänger oder Broschen kaufen.

   

Fundort Skandinavien, vermutlich Eisenzeit, der genaue Fundort ist uns auch hier nicht bekannt. Ob dieses als Anhänger oder Auflage verwendet wurde ist auch unklar. Vielleicht können Sie uns mehr dazu mitteilen.
   



  





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