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Iran - Relikt aus den letzten Resten einer einstigen Blütezeit.20.08.2005 Dieses Fundstück wurde in den letzten Ruinen auf der paradiesisch anmutenden iranischen Insel Kish gefunden. Verschiedene Experten vermuten in den Ruinen die alte Stadt Harireh ![]()
Die Kulturgeschichte auf der Insel Kish läßt sich nahezu 3000 Jahre zurück verfolgen. Und trug seither die unterschiedlichsten Namen, einige davon sind: Kamtina, Arakia, Arakata und Ghiss. 325 vor Chr. war es Alexander der Grosse der den griechischen Seefahrer Niarkus beauftragte, mehr über diese sagenumwoben Iland in Erfahrung zubringen und so eine Entdeckungsreise auf den Seeweg von Oman und die Persische Golf zu machen. Niarkus's schriftlichen Aufzeichnungen deuten darauf, das er in der 4. Jahrhundert v. Christus Araracta besucht hat. Seine Beschreibungen von Araracta kommen genau überein mit die typischen heutigen archeologischen Funden auf Kish.
(Dank fur Bilder und Info gehen zum Soroosh Gahremani) Wenn man sich aber die Insel heute anschaut, paßt sie nicht so recht in die Verschleierungs-Gesellschaftspolitik der heute regierenden iranischen Herrscher. Deutsche Firmen haben nach Pressemeldungen wohl bis 1,9 Milliarden Euro auf der Insel inverstiert, man fragt sich jetzt nur noch wozu das ganze. Während in deutschen Landen, immer mehr Menschen brotlos werden, wandelt man anders wo, Wüste in ein Paradies um. Für wenn oder für was? |
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