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Bezeichnungen - Zweischneuß - Dreischneuß - Vierschneuß

22.12.2003 Nach Friedrich Bernhard Marby, gehören diese zu den Runen-Sinnbilder und stellen die Bewegung oder Drehung dar. Wörtlich:

"Dieses ist nun nicht nur beim Hakenkreuz der Fall. Es gibt Bewegungssymbole, die 2-12 sogenannte Haken oder Füße zeigen. Die ursprüngliche, alte Bezeichnung war: Zwei-Fos, Drei-Fos, Vier-Fos usw. oder Zwei-Fuß, Drei-Fuß, Vier-Fuß, Fünf-Fuß usw. - Da nun jeder einen Haken hat, sagte man später auch, um zu tarnen:

Haken, anstatt: Hacken, wie vorher: Fuß statt dem ursprünglichen: Fos. Soviel mehr die "christliche" Kirche danach strebte, die Wissenden umzubringen und zu verbrennen, soviel mehr mußten sie sich tarnen und ihr Wissen in der "Kalander-Sprache" tarnen, d. h. die Dinge mit einem anderen Namen versehen, den Namen ändern. Darum Kalander-Sprache (kalen = sprechen, ander = ändern). So entstand aus Fos = Fuß, aus (Fuß) Hacken = Haken und diese Änderungen machten sich am meisten bemerkbar bei dem bekanntesten Sinnbild, beim Vier-Fos oder wie es heute heißt: Hakenkreuz. Bei den anderen mit "Fos" versehenen Sinnbildern blieben die alten Bezeichnungen erhalten, z. B. Tuefos, Trifos, Femfos, Sexfos (oder Zweifos, Dreifos, Fünffos, Sechsfos usw.).

Da die germanischen Bauhütten, deren Meister, Gesellen und Lehrlinge alleine das rechte Maß hatten, wie ein römischer Papst sich einmal ausdrückte, durften auch sie nur alleine die christlichen Kirchen erbauen (denn sonst wären ja die profanen Bauten schöner als die Kirchen gewesen). - Man nennt diesen Stil, den die germanischen Bauhütten seit um 1150 anwenden konnten, den "gotischen Stil". Er ist der Stil, der an die ursprüngliche Kirche der Germanen erinnert, an den Dom des Waldes, in seiner Natürlichkeit, Naturverbundenheit und Lebendigkeit. In diesem Stil reckt sich die Natur und der Mensch, sich freimachend von der Schwere des Stoffes, zum Himmel, zu Gott empor! Vorher hatten die Germanen auch schon Kirchen gebaut, auch schon im sogenannten "romanischen Stil", und auch schon vor dem Aufkommen der Romkirche. Schon 6000 Jahre vor unserer Zeitrechnung erhob sich an der Stelle, auf der heute der Kölner Dom steht, eine Holzkirche. Ebenso gab es aus Steinen und in dem sogenannten romanischen Stil erbaute Kirchen in Deutschland und den angrenzenden Ländern schon lange vor der gewaltsamen Einführung der christlichen Lehren. - Der Stil der sogenannten "Renaissance" drang dann im 15. Jahrhundert unserer jetzigen Zeitrechnung von Italien her durch. In diesem Stil fehlt die religiöse Grundhaltung, die in den gotischen Kirchen und Domen ihren reinsten Ausdruck gefunden hat, eine Haltung, die Erde und Himmel, Natur und Geist, Mensch und Gott miteinander verbindet und jegliche Starrheit vermeidet.

Wie in dem Fachwerk der Häuser, so auch in den Kirchenbauten und Rathäusern, die die germanischen Bauhütten erbaut haben, finden wir im Maßwerk wie in allen Teilen dieser Bauten als "Schmuck" die Sinnbilder des wahren Weges zu Gott, die Sinnbilder der Welt, des Kosmos und des Lebens. Ich bringe dafür einige Beispiele:

Der Zwiefoß
der Zweischneuß
Planet Uranus
Der Trifoß
der Dreischneuß
Planet Saturn
Der Vierfoß
der Vierschneuß
Planet Jupiter


Außerdem findet man den Fünfschneuß, den Sechsschneuß usw. Diese Figuren entsprechen dem Zwiefos (Ziffer 2, Planet Uranus), dem Trifos (Ziffer 3, Planet Saturn), dem Vierfos (Ziffer 4, Führung, Planet Jupiter), dem Femfos (Ziffer 5, Planet Mars). dem Sexfos (Ziffer 6, Planet Sonne) usw. Die drei hier gebrachten Abbildungen zeigen die Rechtsdrehung. In Linksdrehung findet man diese Maßwerkzeichen ebenfalls überall.

Für die leeren Räume der obigen Sinnbilder hat man heute die Bezeichnung "Fischblase" oder "Schneuße". Das Wort Fischblase verrät schon wieder die Tarnung. Das ältere Wort ist Schneuße. Als Schneise oder Schneuße bezeichnet man auch heute noch einen baumleeren Streifen zur Gliederung des Waldes in Abteilungen. So teilen auch die in den vorstehenden Sinnbildern vorhandenen Schneußen die Spannungsfelder im Raum ab*).

Eine andere Art runischer Sinnbilder sind


1. Der Dreipaß - 2. Der Vierpaß - 3. Der Fünfpaß


der Sechspaß, der Siebenpaß usw. Man findet diese Sinnbilder an und in gotischen Bauwerken als Zeichen der alten germanischen Weltanschauung und Religion und außerdem vielfach in Wappen mit der gleichen Bedeutungsgrundlage.

Außerdem findet man diese Sinnbilder, in denen die Schneußen mit Linien verbunden sind, so daß ausgebildete Blätter entstehen, und zwar der Dreipaß als Kleeblatt, der Vierpaß als irgendeine Blume, der Fünfpaß als fünfblättrige Rose, der Sechspaß als sechsblättrige Rose usw. bis zu der zwölfblättrigen Rose, in der Westfront der Kirchen, oder der l6blättrigen (alten Runenzahl) Rose oder der 18blättrigen (Wodans Runenzahl) Rose oder als 24blättrige (ebenfalls eine Runenzahl) Rose. Immer und überall spricht die Rose von dem Wert der Rasse und der reinen Zeugung."

Quelle: F.B. Marby 'Der germanische Einweihungsweg
Seite 57 - 60
Neuauflage im Spieth Verlag
Anfrage nur über Telefon.


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