![]() Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Zwei Päpste beteten auf dem Swastikateppich im Kölner Dom06.03.2006 Der Schatz aus dem 18. Jahrhundert lag seit (man höre und staune) 40
Jahren unerkannt als «chinesischer Läufer» im Chor des Doms, bevor sein wahrer Wert kurz vor Weihnachten ans Licht kam. Der chinesische Teppichhändler Sammy Lee hatte das Stück 1960 der Kölner Kathedrale gestiftet.
Jedes Quadrat ist symmetrisch aufgebaut und zeigt stilisierte Lotusblüten und eine Linie, die an einen Drachen erinnert. Er ist umgeben von vier Swastikas, Hakenkreuzen, die im Hinduismus und Buddhismus schon seit Jahrtausenden Kraft und Unendlichkeit symbolisieren. Lee habe offenbar gewollt, dass auf dem Teppich wieder gebetet werde. Das taten nicht nur Priester, wenn sie vor dem alten Hochaltar am Dreikönigsschrein zelebrierten. Auch die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. haben schon auf dem Teppich gestanden, auf dem in früheren Jahrhunderten buddhistische Mönche saßen. Mehr Informationen zu diesem Bericht auf unserer Partnerseite www.igeawagu.com |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Copyright © by 2003-2005 Swastika-Info Team Webdesign by Rogott.de Recherche-Translate Hilfe Igeawagu Team Webmaster Genealogy China was wirklich passiert OhNein oder OhJa? |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||