Die Swastika - Das Zeichen der durch Kultivierung Erleuchteten

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Das Buddhabildnis in einer Muschel, wurde wohl künstlich erzeugt, oder ist es dennoch ein Zeichen des Himmels?

12.02.2007 Gefunden wurde es von der Ehefrau des Herrn Xu aus der Provinz Jiang Xi. Die Muschel befand sich auf einem Lastwagen voller Muscheln, den er fuhr. Die Muschel wog insgesammt ca. zwei Kilo und das Fleisch war wohlschmeckend, sagte die Frau. In der Muschelschale befand sich nun dieses Buddhabildnis, welches etwas mehr als 11 Milimeter hoch und über sechs Milimeter breit war.



Was gibt es hierzu sagen, diese Art wie es gefunden wurde, ist oder  war eine uralte Kunst der Buddhadarstellung. Man fertigte kleinere Abbilder von Buddhas in Metall oder Gips an und fügte es in die Muscheln ein, ähnlich wie man kleiner Fremdkörper in Muscheln einfügte, um sie so künstlich zur Perlenbildung zu stimmulieren.
Dieses Buddhabild wurde nun von der Muschel mit einer Perlmutschicht überzogen und sie wuchs so mit der Schale zusammen.
Bei  genaueren hinschauen kann man das auch deutlich erkennen.

Warum nun wurde es als Wunder dargestellt?
In China ist durch das heutige kommunistische Gesellschafts-System der Glaube an Buddhas stark entfremdet worden, so kam es auch, das diese ca.1600 Jahre alte Kunst die in der Songzeit seine Blüte hatte, in Vergessenheit geriet.

Erst jetzt unter der Regierung dieses Systems wurde die Kunst wohl wieder in Erinnerung gerufen, und so wird es wohl von vielen Menschen als Wunder oder himmlischer Hinweise, doch wieder zur Buddhagläubigkeit zurückzufinden, bewertet werden.
Was durchaus nicht schaden kann.
Denn durch die Abwendung vom Glauben, wurde gerade in China, sehr viel der alten Kuturgüter und Traditionen vernichtet.

















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In den Ruinen der antiken Stadt Mampsis im südlichen Teil von Israel wurden einige Mosaiken mit Srivatsa (Swastika)  Symbole vor kurzem entdeckt. Mampsis war einer der vier Städte der Nabatäer im vierten Jahrhundert n.Chr. Die Mosaiken sind aus einem alten, dauerhaft Dekorationsmaterial von Bodenfliesen oder Backsteinen die in der  Periode des Römischen Reiches verwendet worden.
   

Wie es so schön heißt, was wir uns gönnen, dürfen die anderen nicht sich gönnen dürfen. Harmonisch angebrachte Swastikadekos als Wandflies welche im Österreichischen Parlament gesichtet wurden. Und das, obwohl auch im besagten Österreich das Zeigen der Swastika verboten sein soll. Was die Großen dürfen, dürfen die Kleinen schon lange nicht.
   

So gesehen im heiligen deutschen Frankfurt das Foto einer wunderschönen, handgeschnitzten Stuhllehne aus dem alten China, entging es doch nicht dem geschaerften Auge einer um die Wahrheit wissenden Swastika-Kennerin. Von ihr erfuhren wir, dass das Exponat vom 7. Oktober 2009 bis 31. Januar in der Ausstellung "Sit in China" im Museum fürAngewandte Kunst in Ffm. zu sehen ist.
   

Von Petra Herterich 11. November 2009- erschienen im General Anzeiger (Rhauderfehn) - ‎11.11.2009‎
Zitat: "
Der Künstler Reno Kassmann war wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen vor dem Leeraner Amtsgericht angeklagt. Für den Staatsanwalt waren es Hakenkreuze, die der 56-Jährige auf einen Pavillon gemalt hatte. Für den Angeklagten sind es Sonnenräder. Im asiatischen Raum (im Bild ein Tempel) ist die Swastika ein religiöses Symbol."