Die Swastika - Das Zeichen der durch Kultivierung Erleuchteten

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In China erlaubt, in Deutschland verboten?

08.12.2009 So gesehen im heiligen deutschen Frankfurt das Foto einer wunderschönen, handgeschnitzten Stuhllehne aus dem alten China, entging es doch nicht dem geschaerften Auge einer um die Wahrheit wissenden Swastika-Kennerin. Von ihr erfuhren wir, dass das Exponat vom 7. Oktober 2009 bis 31. Januar in der Ausstellung "Sit in China" im Museum fürAngewandte Kunst in Ffm. zu sehen ist.



Er stammt aus der Qing-Dynastie im 19. JH. und ist eine Leihgabe aus  Privatbesitz. Mehr steht auch nicht auf dem Schild in der Ausstellung im Museum für angewandte Kunst. In der Ausstellung befindet sich auch ein kleineres Plakat mit einem sitzenden Mao (thema Sitzmöbel), nicht weit entfernt zwei wandgroße Tafeln mit Texten über und Fotos von Ai Weiwei.


 
Das dürfte unsere allgegenwärtigen Angehörigen des chin. Generalkonsulats zumindest stutzig machen. Die Qualitätsmaßstäbe der Leitung der Asien-Abteilung und die der chin. Seite gingen im Vorfeld so auseinander, dass man seitens des Museums vorzog, die Ausstellung ohne deren Hilfe auf die Beine zu stellen! Wurde mir von höchster Stelle gesagt, finde ich klasse!

Er steht seit Mittwoch in der Ausstellung "Sit in China" unter dem Bild von "Fairytale - 1001 Stühle" mit der riesigen Stuhlsammlung von Ai Weiwei. Ai Weiwei hat unter anderem am "Vogelnest" in Peking mitgearbeitet, sich aber dann aus inhaltlichen (ideologischen) Gründen geweigert, an der Eröffnung der Olymp. Spiele teilzunehmen. Kürzlich wurde er in München operiert, weil ihn  in China ein offensichtlich von der Polizei bestellter Schlägertrupp am Kopf so stark verletzt hatte, dass er Dauerschmerzen hatte.





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In den Ruinen der antiken Stadt Mampsis im südlichen Teil von Israel wurden einige Mosaiken mit Srivatsa (Swastika)  Symbole vor kurzem entdeckt. Mampsis war einer der vier Städte der Nabatäer im vierten Jahrhundert n.Chr. Die Mosaiken sind aus einem alten, dauerhaft Dekorationsmaterial von Bodenfliesen oder Backsteinen die in der  Periode des Römischen Reiches verwendet worden.
   

Wie es so schön heißt, was wir uns gönnen, dürfen die anderen nicht sich gönnen dürfen. Harmonisch angebrachte Swastikadekos als Wandflies welche im Österreichischen Parlament gesichtet wurden. Und das, obwohl auch im besagten Österreich das Zeigen der Swastika verboten sein soll. Was die Großen dürfen, dürfen die Kleinen schon lange nicht.
   

So gesehen im heiligen deutschen Frankfurt das Foto einer wunderschönen, handgeschnitzten Stuhllehne aus dem alten China, entging es doch nicht dem geschaerften Auge einer um die Wahrheit wissenden Swastika-Kennerin. Von ihr erfuhren wir, dass das Exponat vom 7. Oktober 2009 bis 31. Januar in der Ausstellung "Sit in China" im Museum fürAngewandte Kunst in Ffm. zu sehen ist.
   

Von Petra Herterich 11. November 2009- erschienen im General Anzeiger (Rhauderfehn) - ‎11.11.2009‎
Zitat: "
Der Künstler Reno Kassmann war wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen vor dem Leeraner Amtsgericht angeklagt. Für den Staatsanwalt waren es Hakenkreuze, die der 56-Jährige auf einen Pavillon gemalt hatte. Für den Angeklagten sind es Sonnenräder. Im asiatischen Raum (im Bild ein Tempel) ist die Swastika ein religiöses Symbol."