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Swastika - MOLWJNEZ Gebetskranz
18.03.2007 Ein Schutzsymbol, beschützt alle Menschen der großartigen Rasse: Vor
dem Bösen, schlechten Wort, vor Neid und Stammes/Familienflüchen, vor
Lästerei und falschen Aussagen, Verführung und Vorbehalt, Verdrehung
und Entstellung. Man sagt das der Gebetskranz ein Geschenk des Gottes
Rod (Stamm) ist
 | | MOLWJNEZ Gebetskranz |
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In den Ruinen der antiken Stadt Mampsis im südlichen Teil von Israel wurden einige Mosaiken mit Srivatsa (Swastika) Symbole vor kurzem entdeckt. Mampsis war einer der vier Städte der Nabatäer im vierten Jahrhundert n.Chr. Die Mosaiken sind aus einem alten, dauerhaft Dekorationsmaterial von Bodenfliesen oder Backsteinen die in der Periode des Römischen Reiches verwendet worden.
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Wie es so schön heißt, was wir uns gönnen, dürfen die anderen nicht sich gönnen dürfen. Harmonisch angebrachte Swastikadekos als Wandflies welche im Österreichischen Parlament gesichtet wurden. Und das, obwohl auch im besagten Österreich das Zeigen der Swastika verboten sein soll. Was die Großen dürfen, dürfen die Kleinen schon lange nicht.
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So gesehen im heiligen deutschen Frankfurt das Foto einer wunderschönen, handgeschnitzten Stuhllehne aus dem alten China, entging es doch nicht dem geschaerften Auge einer um die Wahrheit wissenden Swastika-Kennerin. Von ihr erfuhren wir, dass das Exponat vom 7. Oktober 2009 bis 31. Januar in der Ausstellung "Sit in China" im Museum fürAngewandte Kunst in Ffm. zu sehen ist.
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Von Petra Herterich 11. November 2009- erschienen im General Anzeiger (Rhauderfehn) - 11.11.2009 Zitat: "Der Künstler Reno Kassmann war wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen vor dem Leeraner Amtsgericht angeklagt. Für den Staatsanwalt waren es Hakenkreuze, die der 56-Jährige auf einen Pavillon gemalt hatte. Für den Angeklagten sind es Sonnenräder. Im asiatischen Raum (im Bild ein Tempel) ist die Swastika ein religiöses Symbol."
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