Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
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EU entscheidet sich gegen das Swastikaverbot

28.02.2005 Dank der Einwände von Großbritannien, Dänemark, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen und Italien wurde nun doch von der EU, der Antrag die Verwendung und das Zeigen der Swastika auf europäischer Ebene zu verbieten, mit dem Verweiß auf Hammer und Sichel, als Zeiches des Kommunismus, die ja ebenfalls legal sind, am 24.02. 2005  abgelehnt.
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Hindus starten Kampagne - Hände weg von heiligen Swastika - Stopt das E.U.C. Verbot der Swastika




Kurze Vorgeschichte: In Großbritannien machten Hindus gegen Pläne des Europa-Parlaments mobil, das Hakenkreuz in der ganzen EU zu verbieten. Es hat nicht nur für diese Religionsgemeinschaft eine viel ältere Tradition: denn es  gilt für viele Gläubige seit Jahrtausenden als Symbol für Glück und Frieden.

Auslöser des ganzen Desasters war der Ausrutscher  von der Nr. 3 der britischen Thronfolge Prinz Harry.
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Auf einer Geburtstagparty für einen Freund erschien der jüngste Sohn von Charles in Nazi-Uniform, komplett mit roter Hakenkreuzbinde am linken Arm. Angeblich, so die englische „Sun“, wollte er einen Soldaten des Afrikakorps von Generalfeldmarschall Erwin Rommel darstellen.
Die Queen und die königliche Familie warensichtlich  geschockt!





hindukerzenswastika.jpgRamesh Kallidai, Generalsekretär des Hindu-Forums sagte gegenüber Reuters: "Wir haben uns entschieden, das Hakenkreuz zurückzufordern. Seit 5000 Jahren wirbt es für das Leben. Es bringt Glück und bewahrt vor Unheil." So male man in seiner Heimat beispielsweise Babys nach dem ersten Schneiden der Haare ein Hakenkreuz auf den Kopf, um sie vor Unglück zu beschützen. "Sie finden das Symbol auf Haustüren, Hochzeitskarten und Heiligenbildern.  Wir haben bereits mit dem Rat der britischen Juden gesprochen und wollen einen Dialog mit ihnen", heißt es von Seiten der Hindus. "Jeder muss verstehen, dass das Hakenkreuz nichts mit Hass zu tun hat, sondern allein der Anbetung dient."

Die jüdische Gemeinde jedoch zeigte sich der Kampagne gegenüber skeptisch. "Wir respektieren den Wunsch des Hindu-Forums nach dem Hakenkreuz", betonte ein Sprecher des Jüdischen Rats, "aber wir warnen davor, dass Neo-Nazis und Rassisten das Kreuz weiterhin als wirksames Symbol des Hasses verwenden."

Generalsekretär Kallidai weiß, dass er für sein Anliegen noch lange wird kämpfen müssen: "Es ist ein steiler Weg, denn ein 5000 Jahre altes Zeichen ist vor 65 Jahren mit Hass, Zerstörung und Fremdenfeindlichkeit verbunden worden."


Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD)  und Silvana Koch Mehrin (Vorsitzende der FDP im Europaparlament) hatten sich für einen Bann von Nazi-Symbolen nach deutschem Modell stark gemacht.  Nun signalisier sie Einlenken gegenüber Kritikern.  Ein EU-weites Verbot von Nazisymbolen wie dem Hakenkreuz steht vorerst nicht mehr zur Debatte. Einige EU-Staaten hätten schwerwiegende Bedenken deutlich gemacht, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) dann später.


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In Finnland bekannt als

die Präsidenten Standarte "das Kreuz der Freiheit"



Der Entschluß des europäischen Parlaments
stützt sich auch auf die Schriftliche Erklärung vom 21.2.2005 von Robert Evans und Neena Gill aus dem EU-Parlament.

EUROPÄISCHES PARLAMENT

21.2.2005 0009/2005

SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG

eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung

von Robert Evans und Neena Gill

zur Anerkennung der religiösen Bedeutung der Swastika

Fristablauf: 21.5.2005
 

0009/2005

Schriftliche Erklärung zur Anerkennung der religiösen Bedeutung der Swastika

Das Europäische Parlament,

  gestützt auf Artikel 116 seiner Geschäftsordnung,

A. in der Erwägung, dass das Wort ?Swastika? aus dem Sanskrit - ?svastika? (das, was gut ist) - stammt und das Swastikasymbol bis in das zwanzigste Jahrhundert hinein mehr als 3000 Jahre lang von vielen Kulturen, insbesondere hinduistischen, jainistischen und buddhistischen Gemeinschaften, als Sinnbild für Leben, Sonne, Kraft, Frieden, Stärke und Glück verwendet wurde,

B. in der Erwägung, dass die größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit von den Nazis begangen wurden, die sich die Swastika im Jahr 1920 aneigneten,

1. mit der Feststellung, dass die Verwendung des Hakenkreuzes in Deutschland gesetzwidrig ist und voller Verständnis dafür, dass ein europaweites Verbot dieses Symbols gefordert wird,

2. in der Erwägung jedoch, dass ein solches Verbot den mehr als eine Millionen Hindus in Europa ein heiliges Symbol nehmen würde, das ein wesentlicher Bestandteil ihres Glaubens ist,

3. fordert die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären und ihre Verwendung für fremdenfeindliche, rassistische oder rechtsextreme Zwecke zu verbieten;

4. beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln.

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Dieses Zeichen ist ein kosmisch religiöses Zeichen und niemals und auf keinen Fall ein politisches Sinnbild.
Noch einen Hinweis in eigener Sache, der uns persönlich auch sehr am Herzen liegt.



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