Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
Das Europäische Parlament forderte im Jahre 2005 die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären, sowie beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln.
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Falun Symbol und seine 5 Swastika zum erstenmal auf Europas Straßen

01.02.2004 Frankreich: Während des chinesischen Neujahrsfestes in Paris, organisierten Falun Gong Praktizierende auch eine Parade, um damit auch  gleichzeitig auf die Verfolgung der Chinesischen Meditation-Schule "Falun Gong", sowie Folter und Mord an den Praktizierenden  in China hinzuweisen.




Viele der Chinesen die an der Parade teilgenommen haben, haben Familienangehörige die in Arbeitslagern sitzen, oder wurden in China selbst gefoltert. Manche der Leute auf der Parade wurden in Frankreich dennoch verhaftet - allerdings nicht aufgrund der Swastika, oder weil die Parade nicht absolut friedlich war. Ursprünglich sollte die Parade teil einer noch größeren Parade zum Chinesischen Neujahr sein, die in Paris zusammen mit der Chinesischen Regierung veranstaltet wurde.



Als allerdings die Chinesische Botschaft davon erfuhr hatte sie alle Hebel in Bewegung gesetzt, und durch Druck auf die Französische Regierung dafür gesorgt, das die Teilnahme an der größeren Parade verhindert wurde, und das über 50 der Falun Gong Übenden verhaftet wurden. Weniger weil die Kommunistische Partei Chinas etwas gegen das Swastika hätte, (welches in China seit Alters Her für die Buddhistische Schule, und für Glück steht, und überhaupt nicht für den Nationalsozialismus,) sondern vielmehr weil Falun Gong Übende in China verfolgt werden.




Da die Chinesische Regierung nicht verstehen konnte, warum mehr Chinesen Qigong (eine Art traditionelle Chinesische Meditation) machen, als Mitglieder in der KP sind, wurden allein von den Falun Gong Übenden über 100.000 Menschen in Arbeitslager deportiert, und davon wiederum mindestens 935 zu Tode gefoltert. Von den anderen Qigong Schulen, Tibetern, Christen, Demokraten usw. welche in China auch verfolgt werden ganz zu schweigen.
http://www.faluninfo.de
http://www.igfm.de/jhv2003/ResolutionFalunGong2003.htm



















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