Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
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Swastika-Wanderung der Hopi Indianer vor ca.80.000 Jahren durch Nord und Südamerika

21.03.2005 Nach den Vorstellungen der Hopi (Frieden) - Indianer, nieder geschrieben im Buch der Hopi, hätten die Hopi nach Anweisungen ihres Gottes, den Nord und Südkontinent zweimal in Form einer Swastika, einmal nach links zeigend, einmal nach rechts zeigend, durch wandern müssen, bevor sie sich fest niederliesen.

Die Hopi glauben, dass sie vor ca. 80.000 Jahren auf dem südamerikanischen Kontinent ankamen und damals ihre Wanderungen antraten. Interessant ist, dass eine Überlieferung der Maya, die im Codex Troanus festgehalten wurde, davon erzählt, dass zwei „Länder“ im Meer versanken und zwar vor 80.600 Jahren.  Natürlich wurde diese Übersetzung des Textes oft angezweifelt, die Übereinstimmung zu den Aussagen der Hopi ist jedoch verblüffend.

"Das Hakenkreuz", im indischen Sanskrit "Swastika" genannt, ist eines der ältesten Symbole der Menschengeschichte. Seine Wurzeln liegen noch viele Tausende von Jahren weiter zurück, als bei den damals wandernden Hopi-Indianern, für die es stets die Welt in Dynamik, in Rotation bedeutete. Ein die Swastika ein Symbol ihrer Wanderung in alle Himmelsrichtungen bis zum ersehnenden Ziel, der Erlösung.


Ich haben mal, soweit ich mir diese Wanderung, nach den übelieferten Texten, nach vollziehbar vorstellen und deuten kann, auf eine große Karte gezeichnet. Wie gesagt, dieses sind meine persönlichen Vorstellungen. Auf der Karte sind auch, soweit ich diese durch andere Recherchen und Überlieferungen mir vorstellen konnte, die zwei Kontinente von denen die Hopis sprechen, die überflutet wurden, als sie aus der driten Welt in die vierte Welt überwechseln mußten, eingezeichnet. Zu den Kontinenten komme ich in einem späteren Artikel, da uns vom Kontinent MU auch eine Swastika aus Hopiüberlieferung als Symbol vorliegen.

Die rote Linie zeigt die Ankunft aus der dritten Welt in Süd nach Nordamerika.
Die gelbe und die blaue Linien zeigen die Swastikaförmigen Wanderungen.
Die Karte kann man vergrößern.
worl-map-wanderung.jpg

Der nach folgende Text ist original Übersetzung aus dem Buch, man kann dann selbst nach vollziehen, ob dies Darstellung der Karte in etwa hinkommt


Über die Ankunft der Hopi in der vierten Welt und Südamerika

Lange Zeit trieben sie. Irgendwann stießen sie gegen etwas Hartes. Spinnenfrau öffnete die Halme. Die Menschen traten heraus. Es war einer der höchsten Berge der dritten Welt gewesen. Jetzt war es eine kleine Insel.

Irgendwo mußte die vierte Welt sein, aber sie konnten sie nicht sehen, überall nur Wasser. Spinnenfrau halbierte die Halme und mit diesen Einbäumen paddelten sie über das ruhige Meer Richtung Osten. Wieder und wieder trafen sie auf Inseln, schöne Inseln, bequeme Inseln, auf denen es sich gut leben ließ, aber wieder und wieder wurde ihnen gesagt, das sei nicht die vierte Welt, für die sie bestimmt seien.

"Nein, nein, hier ist das Leben zu bequem für euch, ihr würdet wieder auf Abwege kommen, die neue Welt ist hart und unbequem."

Sie liefen über die Inseln, immer Richtung Osten, und am östlichen Ufer bauten sie sich neue Boote oder Flöße und fuhren weiter. Auf der letzten Insel sagte Spinnenfrau ihnen: "Hier muß ich Abschied von euch nehmen. Das letzte Stück müßt ihr allein paddeln. Die vierte Welt ist jetzt nicht mehr weit."

Die Leute paddelten und kamen an eine Steilküste, hoch und unerreichbar, das war die vierte Welt. Die Leute konnten nicht anlegen. Die vierte Welt war ein großes Hindernis. Sie fuhren nach Norden und die Steilküste wurde höher, sie fuhren nach Süden und auch dort waren die Felsen furchtbar. Da ließen sie sich treiben, und ihre Flöße trieben zwischen den Felsen hindurch und erreichten ein sandiges Ufer. Glücklich sprangen die Leute an Land. "Die vierte Welt", riefen sie, "wir haben den Eintritt in die vierte Welt geschafft."

Und sie stiegen auf einen hohen Berg und blickten zurück, nach Westen über das Wasser.


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Sótuknang (Gottesbezeichnung der Hopi) erschien ihnen und deutete auf die Inseln: "Das sind die Fußstapfen eurer Reise und die höchsten Berge der dritten Welt gewesen, die ich zerstört habe. Und jetzt lasse ich sie vor euren Augen ganz versinken. Es gibt kein Zurück mehr. Auf dem Meeresboden liegen alle stolzen Städte, die "fliegenden Pátuwvotas" (Flugmaschinen in Schildform)  und die anderen Maschinen und Schätze der korrupten, eigensüchtigen Menschen, die keine Zeit hatten, auf den Hügeln die Loblieder der Schöpfung zu singen. Ihr aber werdet die Erinnerung an diese mächtigen, arroganten Reiche bewahren, und wenn euch mächtige, arrogante Leute für euer altes Wissen verspotten werden, dann werden diese Trittsteine eurer Reise zur vierten Welt wieder aus dem Meer erscheinen und bezeugen, daß ihr die Wahrheit sprecht."

Schweigen.

"Ich habe euch noch etwas zu sagen. Der Name dieser vierten Welt ist Túwaqachi, Welt komplett, die Richtung ist Norden, die Farbe ist sikyangpu, ein gelbliches Weiß, der Baum ist Kneumapee, die Wacholder, der Vogel ist Mongwau, die Eule, das Tier Tohopko, der Berglöwe, es gibt kein vorherrschendes Metall, sondern ein Mineraliengemisch Sikyápala, aus Quarz, Feldspat, Glimmer, Glaukonit, Silikon u. a. Diese Welt ist so ganz anders als die vorherigen, sie ist gar nicht schön, und das Leben in ihr ist nicht leicht. Sie hat Höhen und Tiefen, ist kalt und heiß, fruchtbar und unfruchtbar, sie enthält alle Gegenteile, und es gibt ein großes Angebot, aus dem man auswählen kann. Ich muß euch jetzt verlassen. Ihr tragt eure Türen offen und werdet die richtigen Schutzgötter finden, die euch in diesem Land helfen werden. Macht's gut."

Er verschwand.

Die Auserwählten tasteten sich vorsichtig vorwärts im Land der Verheißung.

Da hörten sie ein dumpfes Geräusch und sahen sich um. Vor ihnen stand ein Schönling, ein gut aussehender Mann. "Erkennt ihr mich? Ich war Másaw, der Hüter und Hauswart der dritten Welt."

Tatsächlich erkannten die Leute ihn wieder. Er hatte vor lauter Liebe zur eigenen Schönheit sehr früh die Demut vor dem Schöpfergott verloren und war deshalb zum Gott des Todes und der Unterwelt degradiert worden. Da er als Gott nicht sterben konnte, hatte er den Untergang der dritten Welt überstanden, und jetzt wurde ihm eine neue Chance als Behüter der vierten Welt gegeben.

"Wirst du uns die Erlaubnis geben, auf dieser Welt zu leben?"

"Ja", versprach Másaw, "als die früheren Teile der Welt untergingen, wurde dieser Teil hoch- und herausgedrückt.

Dieser Teil ist das Rückgrat der Erde. Ihr steht auf der Westseite. Ihr müßt eure Wanderung machen. Ihr müßt über das ganze Land wandern und es in Besitz nehmen. Geht in alle vier Richtungen.

Geht zuerst nach Norden und findet eure neue Heimat."
Und er gab ihnen Steintafeln, auf denen die neue Heimat mit den hohen Tafelländern und der trockenen Wüste zwischen den beiden Flüssen Rio Grande und Colorado River beschrieben wurde. "Das Land ist öde und es ist schwer, von ihm zu leben, aber es erhält die Demut vor den Göttern, schwer zu leben. Gründet dort eure Kultstätte Oraibi.

Aber laßt euch nicht gleich nieder, macht erst eure Wanderung.


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Geht nach Norden bis zur Arktis, der großen Eiskappe. Dort ist die Hintertür zum Kontinent.
Die, die von dort in das Land kommen, tun es ohne mein Einverständnis. Sie werden das Land für sich beanspruchen, aber sie haben kein Anrecht darauf, denn ich habe es ihnen nicht gegeben und ich werde es ihnen nicht geben und ich werde sie nicht beschützen, aber sie werden das Land rauben und ihr werdet euch nicht wehren, denn Streit und Kampf zerstören die Harmonie der Schöpfung. Beim nördlichen Eis kehrt ihr um und kommt wieder zurück nach Oraibi, dann geht ihr in die anderen Richtungen, bis ihr die Ufer der Ozeane erreicht.

Erst wenn ihr den Kontinent in vier Richtung durchwandert habt, dürft ihr seßhaft werden in dem Land, das euch auf diesen Steintafeln verheißen ist."

Und die Hopis machten sich auf ihre Wanderung, jeder Familienklan für sich. Vieles ereignete sich auf diesen Wanderungen, was für immer ihr Leben und die Beziehungen der Klans untereinander beeinflussen sollte.

Als sie das nördliche Eis erreichten, sagten sie: "Das muß die Hintertür sein, die für uns verschlossen ist." Und sie wollten umkehren, aber Spinnenfrau erschien. "Euch wurden magischen Kräfte gegeben. Benutzt sie. Schmelzt dieses Eisgebirge."

Aber vergeblich. Das Eis blieb hart - und kalt. Vier Versuche machten sie und viermal versagten sie.

Da erschienen die Götter - sie vertrauten dem Eis nicht, glaubten nicht an seine Mächtigkeit, an die Macht seiner Kälte - und sie schimpften mit den ungehorsamen Menschen: "Wenn ihr das Eis schmelzt, überflutet ihr die vierte Welt." Und sie schimpften auch mit Spinnenfrau: "Bisher bis du jung und schön gewesen, weil du uns geholfen hast. Aber jetzt wirst du eine häßliche Alte werden, und dein Lebensfaden wird dir bald ausgehen wie anderen alten Leuten auch."

Und die vier Klans wandten sich wieder nach Süden. Sie erkannten ihr Versagen: Sie hatten die ihnen gegebenen, übernatürlichen Kräfte falsch und am falschen Ort benutzt. Sie schämten sich.


Nur sieben Klans wanderten bis zur Südspitze Südamerikas, bis Tierra del Fuego, Feuerland. Die anderen stießen schon vorher ans Meer.


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Die folgenden Klans wandten sich, als sie das Meer erreichten, nach rechts, so daß ihre Route einer Swastika ähnelte, deren Haken nach rechts gingen: ...

Diese Klans waren die höheren Klans, die eingeweihten Klans. Ihre Bewegung über den Kontinent symbolisierte die Linksdrehung der Weltkugel.

Die folgenden Klans wandten sich am Meer nach links, so daß die Haken ihres Hakenkreuzes nach links zeigten: ......

Diese Klans verfügten über kein eigenes vollständiges Zeremonienwissen, sie begrüßten nur einfach die Sonne, und ihre Swastika symbolisierte die scheinbare Wanderung der Sonne rechtsherum um die Erde.



Demnächst die Fortsetzung über den Kontinent MU


Mehr Information unten:
 Download die gesammt Schöpfungsgeschicte der Hopi als .pdf 80 Kb

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Swastika und herzliche Grüße

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