Die Swastika - Das Zeichen der Buddhas
  
Das Europäische Parlament forderte im Jahre 2005 die Kommission auf, auf ein Verbot der Swastika zu verzichten und die Mitgliedstaaten stattdessen dazu aufzurufen, die Menschen über die Geschichte der Swastika als religiöses und Friedenssymbol aufzuklären, sowie beauftragt seinen Präsidenten, diese Erklärung mit den Namen der Unterzeichner den Regierungen aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu übermitteln.
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Swastika-Alphabet Teil 1- die Großbuchstaben

15.04.2006 Die Götter schenkten uns das Leben, die Schrift und die Zahlen
Wenn wir uns auf die heiligen Schriften berufen so erschufen die Götter uns Menschen und je hochgebildeter wir wurden, erschufen sie  auch und diese nicht nur für die westliche Welt, die modernen Schriftzeichen und die Zahlen. Eine völlig andere Betrachtungsweise lieferte uns, unser  persönlicher langjährige Freund und Kupferstecher K. K. v. & a. Hartenstein.

Die Sonderbuchstaben „Ä“, „ä“, „Ö“, „ö“, „Ü“, „ü“ und „ß“ wurden früher als Ä=AE, ä=ae, Ö=OE, ö=oe, Ü=UE, ü=ue, ß=sz geschrieben. Das „ß“ wird heute als ss geschrieben. Diese Buchstaben kamen im 16./17./18. Jahrhundert im deutschsprachigem Raum auf und sind, bis auf das „ß“, in den skandinavischen Länder zum Teil als Sonderzeichen in gebrauch. In anderen Länder mit lateinischem Alphabet sind diese Buchstaben nicht in gebrauch, werden aber als AE / ae / OE / oe / UE / ue und sz oder ss geschrieben.

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Das „E“ ist im 10./11. Jahrhundert bei der Erneuerung des Lateinischen Alphabetes hinzu gekommen, da es vorher zu Verwechslungen mit dem „V“ und dem altgeschriebenem „F“ und dem altgeschriebenem „U“ (siehe unten) kam. Vorher wurde für das „E“ ein „V“, über dem ein Punkt war, geschrieben. Seine jetzige Form hat etwas mit Forderungen der Bauhütten (Steinmetzzunft) zu tun.



Das „F“ ist im 10./11. Jahrhundert bei der Erneuerung des Lateinischen Alphabetes hinzu gekommen, da es vorher zu Verwechslungen mit dem „V“ und dem altgeschriebenem „E“ und dem altgeschriebenem „U“ (siehe unten) kommen konnte. Vorher wurde für das „F“ ein „V“, über dem zwei Punkt war, geschrieben. Seine jetzige Form hat etwas mit Forderungen der Bauhütten (Steinmetzzunft) zu tun.


































Das „U“ wurde früher als „V“, mit einem Strich oberhalb, geschrieben. Mit dem Buchdruck wurde das „U“, in seiner jetzigen Form, bekannt. Vor allem mit der Lutherbibel. Handschriftlich hat sich diese alte Schreibweise teilweise bis ins 19./20. Jahrhundert hinein, im deutschsprachigem Raum, erhalten. Wann das „U“ ins Lateinische Alphabet eingefügt wurde ist unbekannt, aber vermutlich zur selben Zeit, und aus dem selben Grund, wie das „F“ und das „E“ im 10./11. Jahrhundert eingefügt wurde.






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