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Das Vorkommen und die Verbreitung der Swastika in Afrika
Dieses ist eine Auflistung und Zusammenstellung der Fundorte, welche
wir bisher als Bildmaterial aus der heutigen Zeit zusammengetragen
haben. Die neusten Zugänge an Bild und Textmaterial,
erscheinen als Newsbeitrag auf dieser und den jeweiligen
Länderseiten.Sie sind auch eingeladen Ihre Fotos mit einem
Kommentar versehen, hier veröffentlichen zu
lassen
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wie schon berichtet, sind die Ashanti Goldgewichte, weltweit berühmt
und geachtet und mit swastika versehen. Wenn diese international
geachtet und bekannt sind, weiß man doch auch über die Swastika als
gutes Symbol bescheid.
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na nun schauen Sie sich mal dieses schöne getarnte Swastika an. Sie
finden es nicht? Mir ging es ebenso, bis uns unser Freund der Swastika
Entdeckungsjäger Keja aufklärte. Doch erst sollten Sie die Buddle leer
trinken und viel Fantasie mitbringen.
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Die Ashanti-Gewichte für das Wiegen des Gold-Staubes sind berühmt. Sie
werden oft mit vielen Mustern verziert, so auch die Swastika. Warum die
Ashanti-Gewichte so verschieden verziert sind, ist nicht bekannt.
Bekannt ist nur, das sie auch schon sehr viele Jahrzehnte so verwendet
werden, und weite über die grenzen Ghanas in Afrika bekannt sind.
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In der Stadt Daressalem gibt es viele solche Geländer an Gebäuden.
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alle zeigen unmißverständlich Swastikas als Dekoration. Man kann annehmen, daß diese griechische Vasen, nach Ägypten importiert worden sind. Sie sind nicht rein ägyptisch, sondern griechischer Herkunft.
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alle zeigen unmißverständlich Swastikas als Dekoration. Man kann annehmen, daß diese griechische Vasen, nach Ägypten importiert worden sind. Sie sind nicht rein ägyptisch, sondern griechischer Herkunft.
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Bronzebarren von denen behauptet wurde, das diese einheimische sprich algerischer Fundstücke sein. Wie die Gravuren oder Stempel da drauf kamen, ist nicht überliefert worden.
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Unterteil einer Säule von einem zerstörtem römischen Gebäude in Algerien, auf deren Stützfuß wurden zwei Swastikas eingraviert. Auf den Resten des Mosaikbodens, wurden noch andere Abbildungen von Swastiken gefunden.
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König Lalibela ließ Ende des 12. Jahrhunderts insgesamt 11 monolithischen Kirchen aus dem roten Tuffstein Lalibelas heraushauen.
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