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Mexiko - Symbole der Mayaschrift

18.10.2009 Mit den Mayas verbindet sich gleichzeitig ein ganz Mysterium von Informationen, bisher sind etwa 500 Symbole der Mayaschrift anähernd gedeutet worden. 

Große Teile der Schriften aus den Hinterlassenschaften der Mayas, wurden von den Spaniern vernichtet.
 Die hier dargestellten Symbole sind  Tagessymbole des Kalenders,
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sowie Logosymbole, wie diese gedeutet werden, können sie den nachfolgenden Webseiten, auf die wir verlinkt haben entnehmen.

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Vergrößertes Bild

oder hier ein anderes Schriftsymbol

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Alle von den Spaniern bei ihrer Eroberung Mexicos vorgefundenen Maya-Handschriften Yucatáns wurden von dem späteren Bischof von Yucatán, dem Franziskanermönch Diego  de Landa als Zeugnisse des Aberglaubens und der Götzenverehrung angesehen und deshalb auf seine Anweisung am 12. Juli 1562 verbrannt. Wie  drei der Handschriften seinem Autodafé entgingen und nach Europa gelangten, ist  nicht mit Sicherheit geklärt.


Staats- und Universitätsbibliothek Dresden  Der Beschreibung des Weltuntergangs gehen Darstellungen voraus, in denen Flut- und Unwetterkatastrophen mit dem 260tägigen Kalender korreliert wurden, um auf diese Weise den Termin für das nächste zyklische Weltende vorhersagen zu können. Die beiden Zahlenreihen der Tafeln 61 und 62 reichen bis in eine weit zurückliegende Vergangenheit. Die beiden "Schlangenzahlen" werden von 9 Kan 12 Kayab der Langen Zählung an gezählt und umfassen über 30.000 Jahre.maya-weltuntergang-folio74.jpg

 Folio 74 Weltende
Wiedergegeben wird das dramatische Geschehen einer kosmischen Katastrophe. Das Bild bezieht sich auf die bei allen mittelamerikanischen Völkern anzutreffende Vorstellung von der mehrmaligen Schöpfung und Vernichtung der Welt. Nach den Überlieferungen der Maya gingen der bestehenden Welt, deren Untergang ebenfalls vorhersagbar war, bereits drei andere Weltzeiten voraus 
Die entfesselten Gewalten, die eine "Sintflut" herbeiführen, werden durch drei furchterregende Figuren repräsentiert. Unter der Hieroglyphenreihe ist der Himmelsdrache zu sehen, der hier zerstörenden Wasserfluten speit. Außer dem schwarzen, mit Speeren und Wurfbrett bewaffneten Gott ist eine weibliche Gestalt beteiligt, die alte, feindliche Wassergöttin Ixchel. Feindschaft wird  durch ihren Schlangenkopfputz und die gekreuzten Knochen auf ihrem Kittel symbolisiert.<


Sintflutartige ÜberschwemmungIm Gegensatz zu den übrigen Abbildungen wird f. 74 von einem einzigen Bild beherrscht. Wasserfluten strömen aus dem geöffneten Maul eines himmlischen Drachens auf die Erde nieder.Das Bild illustriert die Vorstellung mittelamerikanischer Völker von der mehrmaligen Schöpfung und Vernichtung der Welt. Nach Vorstellung der Maya gingen der bestehenden Welt bereits drei andere Weltzeiten voraus. Die alte Göttin O (erkennbar an der Tränenvolute) gießt Wasser aus einem Krug erdwärts, den sie in ihren Klauen hält.  
Die Göttin erscheint 24mal im Codex Dresdensis. Die Patronin der Webkunst und Verschütterin des Wassers ist das Gegenstück zur jungen Mondgöttin I. Es gibt gegenwärtig verschiedene Ansätze, ihre Hieroglyphe zu lesen. (vgl. Grube, 1994, S. 92) Das Affix chac (yukatekisch = rot)und die Lesung che-le ( rote Chel) ist nur eine der Deutungen. 


Eine umfangreiche Erlkärung mit vielen verknüpfungen finden sich auf der Webseite der Sächsische Landesbibliothek Dresden
Die Maya-Handschrift Codex Dresden

 


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